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Aktuelles

Maria Kubitschek

Maria Kubitschek

Dienstag, 03 August 2021 11:27

Wir stellen vor ....

Wer sind eigentlich Ihre Experten und Kundenberater im Außendienst?

Heute stellen wir unseren "Neuzugang" DANIEL MAIER  vor:

 

Ich bin Daniel Maier, 21 Jahre alt und wohne in Passau.

Meine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen habe ich bei der Mannheimer Versicherung in Passau absolviert und bin jetzt seit 3.3.2021 beim Versicherungsbüro Eder in Passau im Außendienst für den Bereich Privatkunden tätig.

Hier habe ich einen Kundenstamm zur Betreuung übernommen und baue diesen weiter aus.

Im Moment absolviere ich meine Weiterbildung zum Professional Kundenberater der Zurich mit IHK-Abschluss und strebe danach den Versicherungsfachwirt an.

In meiner Freizeit spiele ich für den FC Salzweg in der Bezirksliga und verbringe viel Zeit auf dem Fußballplatz.

Gerne berate ich Sie in allen Versicherungs- und Versorgungsfragen!

 

 

 

Dienstag, 27 Juli 2021 15:07

Cyberangriffe

Gefahr durch Cyberangriffe

Kriminelle schleichen sich über das Netz an! Vermehrt müssen Produktionsanlagen wegen Erpressungsversuchen heruntergefahren werden und es entsteht enormer Schaden.

Ob in der Medizin, bei Autobauern oder in anderen Industriebetrieben: Nicht nur die Bürosoftware auf den Rechnern der Angestellten, sondern auch die komplexe Steuerung ganzer Maschinenparks ist bei Cyberüberfällen verwundbar. Das Unternehmen Thyssenkrupp ist bereits mehrfach angegriffen worden. Die Gefahr steigt zunehmend.

Experten räumen ein, dass ein 100prozentiger Schutz unmöglich sei. Getroffen werden kann jeder. Das gestiegene Bewusstsein sollte aber auch zu Investitionen in mehr Sicherheit führen. Oft reagieren Unternehmen erst, wenn Hacker ihr Chaos schon angerichtet haben.

Im Fall einer großflächigen Verschlüsselung von Daten durch Erpressungs-Software (Ransomware) können große Produktionsbetriebe durchaus vier bis sechs Wochen komplett stillstehen.

Auch Krankenhäuser sind gegen digitale Eindringlinge nicht immun: Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt gerade rund um eine Online-Erpressung des Klinikums im niedersächsischen Wolfenbüttel. 

Seit gut eineinhalb Jahren zeigt sich eine stetig zunehmende Bedrohungslage, die sich zuletzt noch einmal sehr dynamisch geändert hat. Teilweise mag dies coronabedingt sein, weil im Homeoffice manche IT-Prozesse nicht so gut geschützt sind. Doch auch für die " Operational IT" in der Produktion wird das Thema wichtiger!

Wir beraten Sie gerne!

Montag, 28 Juni 2021 21:04

Elementarschäden

Wie die jüngsten Ereignisse zeigen, wird das Wetter auch in unseren Regionen immer extremer und Naturkatastrophen häufen sich. Viele Gebäude waren von Überschwemmungen betroffen und dies unabhängig von ihrer Lage.

Die Gebäude- und Hausratversicherung, sowie bei gewerblichen Objekten die Inventarversicherung sollte daher unbedingt den Baustein "Elementar" enthalten.

Die Opfer von Hochwasserschäden können künftig nicht mehr auf finanzielle Hilfen durch den Freistaat Bayern setzen, wenn die eingetretenen Schäden versicherbar waren.

Erweitern Sie daher Ihren Versicherungsschutz - gerne beraten wir Sie!

Dienstag, 16 März 2021 10:17

E-Autos und Ladestationen

Elektro- und Hybridfahrzeuge waren noch nie so beliebt.

Kennen Sie auch die Risiken, die durch den Ladevorgang entstehen - und wann sogar der Versicherungsschutz gefährdet ist?

Soll das Elektroauto in der eigenen Garage geladen werden, müssen die elektrischen Anlagen auf diese Belastung ausgerichtet sein. Denn: Der einfache Steckdosenanschluss in der Garage ist für diese Dauerbelastung häufig nicht ausgelegt. Bei langen Ladezeiten können die verlegten Stromkabel unter der hohen Belastung Wärme entwickeln: 

Die Gefahr eines Kabelbrandes steigt!

Deshalb sollten feste Ladeeinrichtungen wie z.B. Wallboxen oder Ladesäulen, die an den Starkstrom angeschlossen sind, mobilen Ladeeinrichtungen vorgezogen werden. Um Netzüberlastungen zu vermeiden, müssen die festinstallierten Ladeeinrichtungen zudem beim Verteilnetzbetreiber angemeldet werden.

Kommt es während des Ladevorgangs doch zu einem Brand, sind viele Schäden über die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung versichert. 

Der Versicherungsschutz ist jedoch gefährdet, wenn die Installation einer Ladeeinrichtung einschließlich der dazugehörigen Stromversorgung nicht durch einen Elektrofachbetrieb durchgeführt wurde.

 

 Für Gewerbetreibende gilt: Prüfen Sie Ihre Betriebshaftpflicht- und Inventarversicherung, ob Schäden, die von einer Ladestation ausgehen, mitversichert sind.

 

Experten sind sich einig: schon für Kinder kann eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll sein. Denn etwa jedes zweite Kind in Deutschland hat eine Zahnfehlstellung, die vom Kieferorthopäden behandelt werden muss. Das kann teuer werden, denn die gesetzlichen Krankenkassen tragen längst nicht alle Kosten und leisten nur, wenn eine ausgeprägte Fehlstellung vorliegt. Eine private Absicherung kann hier Abhilfe schaffen.

Gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur Grundversorgung

Die Rechnungen des Kieferorthopäden werden nur teilweise von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt. Die Kassen übernehmen 80 Prozent der Kosten für das erste Kind im Rahmen der medizinischen Grundversorgung. Wird zeitgleich ein Geschwisterkind behandelt, werden 90 Prozent erstattet. Da diese Kosten jedoch durch Zusatzleistungen während der Behandlungszeit recht hoch werden können, bleibt oft ein nicht unbeträchtlicher Teil für die Familie übrig.

Leichtere Korrekturen kosten rund 500 Euro, die übliche Spange liegt jedoch zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro. Wichtig zu wissen: Bei „sehr leichten“ und „leichten“ Fehlstellungen, die als Kieferorthopädische Indikationsgruppe (KIG) 1 und 2 eingestuft werden, übernimmt die Krankenkasse die Kosten überhaupt nicht. Hier sind aus medizinischer Sicht keine Korrekturen notwendig. Für schwerere Fehlstellungen der KIG 3 bis 5 leistet die gesetzliche Krankenversicherung dann zwar, aber eben nur im Rahmen der Grundversorgung. Alles was darüber hinaus geht – etwa Kunststoffbrackets, farblose Bögen oder gar innenliegende Zahnspangen - muss der junge Patient (beziehungsweise müssen seine Eltern) allein tragen.

Eine private Zahnzusatzversicherung für Kinder und Jugendliche kann sich daher lohnen. Je nach Tarif werden bis zu 100 Prozent der Behandlungskosten reguliert, oftmals mit einer Summenbegrenzung je Versicherungsfall. Private Policen zahlen in der Regel auch, wenn zusätzliche Behandlungen notwendig werden, und übernehmen die Kosten für die Zahnprophylaxe. Insbesondere beim Tragen von Klammern ist eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung notwendig. Denn durch die kleinen Befestigungselemente und Bögen auf den Zähnen ist das Zähneputzen schwierig.

Haben Sie noch Fragen? Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

 

Quelle: deshalbversichern.de

83 Jahre Betriebstreue, das hat in der heutigen Zeit wohl Seltenheitswert. Jetzt wurden Helma Moser nach 46 Jahren und Elisabeth Kapsreiter nach 37 Jahren im Versicherungsbüro Eder in Passau in den Ruhestand verabschiedet. Es war ein leiser Abschied in Zeiten von Corona. „Sobald es wieder möglich ist, werden wir die beiden gebührend mit einem kleinen Fest verabschieden!“ stellte aber Gesellschafter und langjähriger Chef der Beiden, Walter Eder, in Aussicht.

Elisabeth Kapsreiter begann am 01.09.1973, Helma Moser ein Jahr später am 01.08.1974, die Ausbildung zur Versicherungskauffrau bei der damaligen Agrippina Bezirksdirektion Pikulik & Eder OHG. Elisabeth Kapsreiter legte durch einen Wohnortwechsel eine „Pause“ von 1980 bis 1990 ein. Der Kontakt ging trotzdem nie verloren. Zurück nach Passau, begann sie sofort wieder an ihrer alten Wirkungsstätte. Als Spezialistin für den Versicherungsbereich für kirchliche, soziale und gemeinnützige Einrichtungen war sie bei den Kunden und Mitarbeitern durch ihr umfangreiches Fachwissen sehr geschätzt.

Helma Moser legte ihren Schwerpunkt nach der Ausbildung in den Bereich KFZ-Versicherung, und hier im speziellen in den Flottenbereich von Firmenkunden. Mit ihrem enormen Fachwissen rund um die Absicherung des Fuhrparks von Betrieben war sie eine sehr geschätzte Ansprechpartnerin, die immer an der besten Lösung für die Kunden des Versicherungsbüros arbeitete.

"Der Kunde stand und steht bei uns immer im Mittelpunkt!" bestätigten die beiden bei der kurzen Verabschiedung im kleinen Kreis. Später übernahm Helma Moser auch noch Aufgaben aus der Buchhaltung. Diese führt Helma Moser auch jetzt nach dem offiziellen Ruhestand noch fort. Echte Betriebstreue eben!

Die beiden freuen sich nun auf einen neuen Lebensabschnitt. Und auch darauf schöne Dinge gemeinsam mit den Familien zu unternehmen.

Mit dem 1. Januar ist für rund 90 % der Deutschen der Solidaritätszuschlag vollständig weggefallen. Insbesondere bei kleineren und mittleren Einkommen bleibt damit jeden Monat ein bisschen mehr Geld im Portemonnaie. Das wiederum könnte gut zum Aufstocken der privaten Altersvorsorge genutzt werden, raten Experten. 

Seit fast 30 Jahren begleitet er uns nun schon: der Solidaritätszuschlag, kurz Soli. Mit Beginn des neuen Jahres ist er für die meisten Deutschen weggefallen. Damit sollen, so die Bundesregierung, 35,5 Millionen Deutsche um insgesamt fast 11 Milliarden Euro pro Jahr entlastet werden. Vor allem die kleineren und mittleren Einkommen werden auf diese Weise etwas mehr Geld in der Tasche behalten. 

Abschaffung Soli 

Bislang wurden von der Einkommensteuer 5,5 Prozent für diesen Zuschlag abgezogen. Das betraf alle Steuerbeträge oberhalb einer Freigrenze von 972 Euro. Diese Freigrenze wurde nun auf 16.956 Euro angehoben. Erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 61.717 Euro wird dann stufenweise wieder der Soli berechnet. An die neue, ausgedehnte Freigrenze schließt sich eine sogenannte Milderungszone an. Sie verhindert, dass sofort auf den vollen Steuerbetrag Soli erhoben wird. Davon profitieren laut Bundesregierung weitere 6,5 Prozent der Soli-Zahler. Die Milderungszone gilt für zu versteuernde Einkommen bis 96.409 Euro.

Rechner zeigen, wie viel Geld man spart

Wer am Ende wie viel Geld durch die Abschaffung des Solidaritätszuschlags mehr behält, hängt vom Einkommen ab. Auf der Gehaltsabrechnung findet sich meist neben der Höhe der Einkommenssteuer ein Feld, in dem dieser Betrag vermerkt ist. Diverse Online-Rechner, zum Beispiel vom Bundesfinanzministerium, zeigen, wie hoch die individuelle Ersparnis ist. 

Die Bundesregierung verdeutlicht die Ersparnis durch den Wegfall des Solidaritätszuschlags anhand zweier Beispiele. Im ersten Fall kann ein verheiratetes Paar mit zwei Kindern und zwei Einkommen (66.000 Euro und 54.800 Euro brutto pro Jahr) ab diesem Jahr fast 1.000 Euro sparen. Ein Single ohne Kind und mit einem Bruttoeinkommen von 31.200 Euro muss etwa 200 Euro im Jahr weniger abführen. 

Soli auf Kapitalerträge 

Weiterhin den Soli zahlen müssen Anleger auf steuerpflichtige Kapitalerträge, zum Beispiel auf Zinsen. Allerdings gibt es für Sparer eine Freigrenze. Dieser sogenannte Sparerpauschbetrag beträgt 801 Euro. Liegen die Kapitalerträge über diesem Freistellungsbetrag muss die Bank 25 Prozent Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent Soli davon entrichten. 

Mehr Geld für die private Altersvorsorge 

Experten raten, die Ersparnis durch den Wegfall des Solidaritätszuschlags für den (weiteren) Aufbau der privaten Altersvorsorge zu nutzen. Bereits ab einem monatlichen Betrag von 25 Euro können Sparer etwa in einen Fondssparplan oder in eine private Rentenversicherung investieren, je nach Risikoneigung mit einem höheren Fondsanteil für eine höhere Rendite.

Wer beim Sparen auch noch zusätzlich Steuern sparen möchte, kann den Soli - und wenn möglich einen zusätzlichen Betrag - in staatlich geförderte Produkte für die Altersversorgung stecken. Investiert man zum Beispiel in eine Basisrente oder betriebliche Vorsorge, so winken weitere Steuervorteile. So hilft der Saat beim Sparen. 

 

Von Manila Klafack/07.01.2021/deshalbversichern.de

Montag, 05 Oktober 2020 11:13

OP-Versicherung für Hunde und Katzen

Das Leben mit Ihrem Hund und Ihrer Katze ist einfach spannend und wundervoll. Leider kann auch Unvorhergesehenes geschehen. 

Müssen Ihre Liebsten bei Krankheit oder Unfall operiert werden, summieren sich die Tierarztkosten oft sehr schnell. 

Die Uelzener OP-Versicherung für Hunde und Katzen nimmt Ihnen zumindest die finanziellen Sorgen: 

 

- Bis zu 100% Kostenübernahme 

- Erstattungen ohne Jahreslimit 

- Freie Wahl des Tierarztes/der Tierklinik

- Versicherungsschutz auch für ältere Hunde und Katzen 

 

Interesse? Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot. 

Viele Bundesbürger fahren dieses Jahr in den Camping-Urlaub. Diese Urlaubsform wurde in den letzten Jahren immer beliebter und wird mit Covid-19 sicher noch mehr Fans gewinnen. Allein 2019 stieg die Zahl der Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen in Deutschland um knapp 14 Prozent auf 80.863, darunter 54.000 Reisemobil-Neuzulassungen und 27.000 Zulassungen von Caravans. Wer sich zum Kauf entschließt, sollte auch an Versicherungsschutz denken. Hier die drei wichtigsten Punkte: 

1. Schutz für Fahrzeug und Einrichtung durch die Kfz-Versicherung 

Grundsätzlich benötigt ein Wohnmobil als Fahrzeug eine Kfz-Haftpflichtversicherung, wenn man damit mobil sein möchte. Die Höhe hängt wie auch beim PKW von den PS, der Regional- und der Schadenfreiheitsklasse ab. Bei letzterem gibt es oft Rabatt, da das Wohnmobil in der Regel als Zweitfahrzeug versichert wird. Ob Wohnmobil oder Wohnwagen, wie beim PKW gibt es auch hier die Möglichkeit, noch eine Voll- oder Teilkasko-Versicherung abzuschließen. Diese versichert das Gefährt bei Diebstahl, Schäden durch Naturgefahren oder in der Vollkasko auch bei eigenem Verschulden bei einem Unfall oder mutwillige Beschädigung durch Dritte. Zum Umfang der Versicherung zählt nicht nur das Fahrzeug, sondern auch fest verbautes Inventar wie HiFi-Anlagen oder TV-Geräte. Dazu zählen keine persönlichen Gegenstände wie Reisegepäck. Der Schutz gilt nur für zugelassene Fahrzeuge. Wird der Caravan abgemeldet, z. B. über den Winter, entfällt die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung. Dann darf das Wohnmobil oder der Wohnwagen aber wirklich keine Meter auf seinen Achsen zurücklegen. Auch für die Kasko muss das Fahrzeug angemeldet sein. 

 

2. Dauercamping oder Überwintern? Kein Problem mit einer Campingversicherung 

Aber was ist, wenn das Wohnmobil oder der Wohnwagen auf dem Campingplatz länger steht oder sogar ohne Zulassung überwintert? Hier bietet sich eine Camping-Versicherung an. Sie gilt auf allen öffentlichen Campinglätzen in der EU sowie im eigenen Winterlager und zwar egal, ob das Wohnmobil oder der Wohnwagen zugelassen ist oder nicht. "So eine Camping-Versicherung deckt neben dem Fahrzeug auch das Inventar inklusive Unterhaltungselektronik wie TV oder HiFi-Anlagen mit ab. Eingeschlossen werden kann auch das Vorzelt und dessen Inhalte sowie Markisen, Sonnendächer und Solaranlagen. Versichert sind dann Schäden wie z. B. Diebstahl, Brand mutwillige Beschädigungen oder Naturgefahren", erklärt Torsten Kammler, Experte Special Products bei der Zurich Gruppe Deutschland. Ein weiterer Vorteil: Auch persönliche Gegenstände, wie Kleidung oder Spielzeug, sind in der Camping-Versicherung eingeschlossen. Zum Vergleich: Die Hausratversicherung gilt zwar auch außerhalb der eigenen vier Wände, allerdings nur in Gebäuden wie Hotels oder Ferienwohnungen. Für einen echten Camping-Urlaub ist eine Camping-Versicherung daher eine sehr gute Ergänzung, für Dauercamper eigentlich ein Muss. 

 

3. Kein Dachschaden mit dem Dachzelt - die Kfz-Versicherung hilft 

Wer lieber mit seinem privaten PKW unterwegs ist, für den eignet sich vielleicht ein Dachzelt. Wie eine Dachbox ist so ein Zelt auf dem Autodach montiert und ruckzuck aufgebaut. Dann muss das Zuhause in luftiger Höhe nur noch mit einer Leiter erklommen werden. Versichert ist das Ganze praktischerweise schon über die Kfz-Versicherung, da es als Autozubehör gilt. Wichtig ist, dass das Zelt ordnungsgemäß auf dem Dach montiert ist. Transportiert man es lose, besteht kein Versicherungsschutz. 

 

http://www.zurich-news.de

 

Mit einer fondsgebundenen Versicherung können Sie die Renditechancen der Kapitalmärkte nutzen und sich gleichzeitig auf die Sicherheit der Rentenversicherung verlassen. 

Bei Zurich haben Sie jetzt die Chance, mit ESG-Fonds renditestark und gleichzeitig nachhaltig zu investieren. Einfach und bequem geht das mit unseren gemanagten ESG-Depotmodellen. 

 

Was ist ESG?

ESG ist die englischsprachige Abkürzung für "Environmental Social Governance"; übersetzt "Umwelt, Soziales und Art der Unternehmensführung". Gemeint ist damit Nachhaltigkeit und drückt aus, ob bei Investmententscheidungen neben den Anlagezielen Renditechancen, Risiko und Liquidität auch Aspekte wie Klima- und Verbraucherschutz oder auch Unternehmensethik beachtet werden und diese überprüfbar sind. 

 

Nachhaltigkeit und Rendite ist kein Widerspruch 

Wer bewusst nachhaltig lebt, möchte auch, dass seine Kapitalanlage zukunftsfähig geführt wird. Dabei müssen Sie nicht auf Rendite verzichten. Immer mehr Studien belegen den positiven Zusammenhang zwischen nachhaltiger Kapitalanlage und attraktiven Performancechancen.

 

Gemeinsam finden wir die für Sie passende Variante. Rufen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie! 

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